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Wechsel zu Ökostrom
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Gute Gründe, Ökostrombezieher zu werden |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 31. August 2008 um 04:07 Uhr |
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Ökostrom ist meist teurer als Strom, der nur die gesetzlichen Umweltvorgaben erfüllt. Im Einzelfall können Ökostromangebote jedoch günstiger als der jeweilige regionale Marktführer sein.
Umweltverbände empfehlen die Bestellung von konzernunabhängigem Ökostrom vor allem aus Gründen des Klimaschutzes und aus einer Ablehnung der Kernenergie. In Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen kommt die Ablehnung von Braunkohle-Tagebauen hinzu.
Aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Wettbewerbsförderung wird empfohlen, zu kleineren Stromanbietern wie den meisten Ökostromanbietern zu wechseln.
Ökostrom von Lichtblick
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. März 2009 um 09:24 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 07. Juli 2004 um 09:54 Uhr |
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Seit der Liberalisierung des Strommarktes kann jeder Verbraucher frei entscheiden, woher er seinen Strom bezieht. Entscheidet er sich für Ökostrom, wechselt er in der Regel seinen Stromanbieter. Hierbei verpflichtet sich der Anbieter, genauso viel Ökostrom in das Stromnetz einzuspeisen, wie seine Kunden entnehmen. Weil alle Verbraucher Strom aus demselben Verbundnetz beziehen und Strom physikalisch immer gleich ist, hat der Bezug von Ökostrom keine direkte Auswirkung auf den beim einzelnen Kunden gelieferten Strom, sondern auf den Strommix insgesamt.
zum 1. August 2009 senkt z.B. LichtBlick seinen bundesweit einheitlichen Gastarif um über 15 Prozent. Der Verbrauchspreis reduziert sich von 6,79 auf 5,79 Cent pro Kilowattstunde. Die monatliche Grundgebühr von 9,90 Euro bleibt konstant. Damit gibt LichtBlick die niedrigeren Bezugspreise für Erdgas an die Kunden weiter.
Bei der Versorgung unterscheidet man zwischen mengengleich und zeitgleich:
Mengengleich bedeutet, dass der Versorger über ein Jahr verteilt jene Menge Strom ins Netz einspeist, die seine Kunden insgesamt im Jahr verbrauchen. Zeitgleich (gemeint ist eigentlich gleichzeitig) bedeutet, dass der Versorger zu jedem Zeitpunkt die Menge Strom ins Netz einspeist, die seine Kunden momentan verbrauchen.
Stromsparen? Dann aber richtig! energieGUT ist der erste Stromanbieter, der Stromsparen belohnt.
Der Stromverbrauch schwankt im Laufe des Tages. Z. B. werden in den Morgen-, Mittag- und Abendstunden Stromspitzen gemessen. Bei kleinen Verbrauchern wird ein statistisch ermitteltes durchschnittliches Lastprofil angenommen; größere Verbraucher haben spezielle Stromzähler, die den zeitlichen Verlauf der Stromentnahme festhalten. Anhand der Daten kann der Übertragungsnetzbetreiber für jeden Zeitpunkt die eingespeiste der verbrauchten elektrischen Leistung gegenüberstellen. Hat der Versorger zu gewissen Zeiten weniger Energie eingespeist, als seine Kunden verbraucht haben, so musste – da Strom an sich nicht speicherbar ist – zu diesen Zeiten die verbrauchte Strommenge von anderen Kraftwerken geliefert werden, was dem Versorger nachträglich in Rechnung gestellt wird. Siehe auch Energie-Daten-Management.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 09. August 2009 um 14:24 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 13. November 2008 um 01:15 Uhr |
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Zur Erzeugung von Ökostrom werden derzeit hauptsächlich genutzt:
Kleinwasserkraftwerke Windenergie Folgende Energiequellen werden aus technischen und wirtschaftlichen Gründen noch wenig genutzt, obwohl sie auch als „ökologisch“ bewertet werden:
Biogas Biomasse Photovoltaik (siehe auch: Solarstrom) Solarthermie Geothermie

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. März 2009 um 09:54 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 31. August 2008 um 04:07 Uhr |
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Ein Kunde eines Versorgers, der z. B. einen Strommix von „100 % Wasserkraft“ angibt, der mengengleich eingespeist wird, bekommt in Wirklichkeit zu Spitzenzeiten einen gewissen Anteil Strom unbekannter Herkunft. Nur ein zeitgleich einspeisender Versorger kann weitgehend garantieren, dass der Kunde mit der Begleichung seiner Stromrechnung ausschließlich jene Arten von Stromerzeugung unterstützt, die im Strommix deklariert sind. Ausgenommen hiervon sind die unvermeidbaren Übertragungsverluste in der Höhe von ca. 5–10 % der eingespeisten elektrischen Energie, welche von den Netzbetreibern ersetzt werden, ohne dass der Stromlieferant hierauf einen Einfluss hat.
Zeitgleiche Einspeisung ist technisch aufwändiger und teurer. Wenn keine näheren Angaben gemacht werden, handelt es sich üblicherweise um mengengleiche Einspeisung.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. März 2009 um 11:21 Uhr |
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Liste der Anbieter, die ausschließlich Ökostrom anbieten |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 07. Juli 2004 um 09:54 Uhr |
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(nach Kundenzahl sortiert)
- LichtBlick (430.000 Kunden, Stand 11/09)
- Greenpeace Energy (85.000 Kunden, Stand 09/2008)
- Elektrizitätswerke Schönau (EWS) (68.000 Kunden, Stand 02/2008)
- Naturstrom AG (30.000 Kunden, Stand 08/2008) ist der kleinste unabhängige, bundesweite Anbieter von Ökostrom.
- Die Strommixer GmbH mit Sitz in Jemgum (Ostfriesland) ist mit ca. 5.000 Kunden ein kleiner Anbieter von Ökostrom (Stand 03/2008). Da die GmbH den gesamten Strom bei der EnBW-Tochter NaturEnergie AG einkauft, wird sie auch in einer Studie von Robin Wood über den Ökostrommarkt nicht unter den vier einzigen bundesweiten, unabhängigen Ökostromanbietern gelistet.
Der Anbieter LichtBlick nimmt mit über 400.000 Kunden (Stand 01/2008) eine Sonderstellung ein, da LichtBlick zwar ausschließlich Ökostrom vermarktet, aber für Spitzenlasten Kohle- und Atomstrom zukauft.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. März 2009 um 11:05 Uhr |
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